Heute waren wir mit dem Sprachkurs im Ethnologischen Museum. Dafür hieß es mal wieder früh aufstehen, weil wir uns schon um 8 Uhr getroffen haben. Im Ethnologischen Museum werden verschiedene Häuser, Trachten etc. von vietnamesischen Minderheiten ausgestellt. Wir begannen im Teil im Freien, wo man viele Häuser besichtigen konnte. Es war sehr interessant, aber anstrengend in der großen Gruppe. Heute waren wir nämlich mit allen 18 Leuten unserer Gruppe unterwegs plus einigen vietnamesischen Deutschstudenten. Da zog sich die Gruppe doch sehr auseinander und ich beeilte mich immer, um bei der Gruppe zu bleiben, was allerdings zur Folge hatte, dass ich später dann auf die letzten warten durfte. Im Museum selbst waren viele Trachten von Minderheiten ausgestellt oder Beerdigungszeremonien. Das war auch sehr interessant, aber wir hatten nicht mehr viel Zeit, weil wir uns so lange draußen aufgehalten hatten. Um 11 Uhr schon kam unser Bus, der uns zurück zum Gästehaus brachte.
Ich war dann aber auch froh, wieder hier zu sein, weil ich doch sehr geschafft war von dem Vormittag. Nachmittags ging ich aber noch mal los in die Altstadt. Zunächst schaute ich mir eine Pagode auf dem Hoan-Kiem-See an und lief dann eine Weile durch das Französische Viertel am Opernhaus vorbei zu den Hanoi Towers, wo wir uns in ein Cafe setzten. Dort war es richtig gemütlich und ich habe endlich mal Saft getrunken, der nicht so extrem süß war. Wir saßen sehr lange dort und haben uns erst um 6 Uhr auf den Rückweg gemacht. Da hat es natürlich mal wieder richtig angefangen zu regnen...Gestern Abend soll es gewittert haben, wovon ich allerdings nichts mehr mitbekommen habe. Heute hat es schon viel geregnet, was aber den Vorteil hat, dass es ganz erträglich ist draußen. Ich hoffe nur, dass sich das Wetter zum Wochenende hin bessert, sodass die Ha-Long-Bucht auch wirklich schön wird! Aber bis dahin sind es ja noch zwei Tage...
Eure Clara
Mittwoch, 16. September 2009
Dienstag, 15. September 2009
Mit dem Sprachkurs auf dem Markt
Gestern waren wir mit unserem Sprachkurs auf dem Markt. Wir hatten erst drei Stunden "normalen" Unterricht, bis einige vietnamesische Deutschstudenten kamen und uns abholten, um mit uns auf den Markt zu gehen. Als Aufgabe bekamen wir ein Arbeitsblatt, auf dem wir Preise für verschiedene Obstsorten eintragen sollten. Auf dem Markt angekommen teilten wir uns in mehrere Gruppen auf, die aus drei Deutschen und einigen Vietnamesen bestanden. Meine Gruppe wurde von zwei Vietnamesinnen begleitet, die wie alle hier sehr gut Deutsch sprachen. Eine der beiden kannte ich schon von unserer Fahrt auf den Töpfermarkt und sie konnte sich sogar auch noch an mich erinnern. Die Verkäufer auf dem Markt waren sehr nett und wir kauften an verschiedenen Ständen Obst ein. Ich glaube, sie fanden es sehr lustig, dass wir dort waren, um Vietnamesisch zu lernen, und waren immer ganz glücklich, als wir die Preise verstanden. Viele haben uns von den beiden Vietnamesinnen sagen lassen, wie hübsch wir wären, was wahrscheinlich an unserer hellen Haut liegt. Hier achten viele Vietnamesen nämlich darauf, möglichst "weiß" zu bleiben im Gegensatz zu uns, die pausenlos braun werden wollen.
Nach dem Markt wollten die beiden Vietnamesinnen unbedingt noch etwas mit uns unternehmen, weswegen wir gemeinsam noch etwas essen gingen. Als wir beim Essen saßen, fragten wir sie, ob sie in diesem Restaurant öfter seien. Sie sagten nein, aber das Restaurant wäre sehr sauber. Deshalb seien wir dorthin gegangen, weil es in anderen Restaurants für uns wohl zu dreckig sei. Es war ein seltsames Gefühl, wie sie über uns denken - schließlich essen wir auch in Garküchen. Aber es war trotzdem nett mit ihnen und wir werden sie sicher bald wieder treffen.
Der Rückweg war anstrengend, weil wir ewig lang im Stau standen und dann der normale Rückweg, den wir von der Bushaltestelle zum Gästehaus gehen, auch noch gesperrt war. Der andere Weg führte mitten durch eine Baustelle zu einem größeren Platz, wo viele Vietnamesen gerade irgendeine Kampfsportart ausübten und ich mich als sehr störend empfand, obwohl keiner uns beachtete...
Heute haben wir uns um 11 Uhr mit den Vietnamesen getroffen, mit denen wir im Seidendorf waren. Es kamen heute aber noch einige andere dazu. Gemeinsam waren wir in der Nähe der Uni essen. Mit ihnen sind wir jetzt auch schon wieder für Freitag verabredet - die Deutschstudenten sind alle sehr nett und sehr darauf bedacht, viel mit uns zu unternehmen, was ein wirklich gutes Gefühl ist!
Im Sprachkurs haben wir heute den Test von Freitag wiederbekommen und ich habe eine 9. Hier gibt es Noten von 1 bis 10, wobei 1 das schlechteste ist. Ich kann also ganz zufrieden sein. Es ist ein komisches Gefühl, wieder so richtig Arbeiten zu schreiben und wiederzubekommen...Aber in zwei Wochen ist der sprachkurs ja auch wieder vorbei...
Als wir zurückkamen, habe ich mit den anderen beiden aus meiner Gruppe gestern einen Teil unseres Obstes gegessen, das sehr gut war. Nach dem Marktbesuch gestern traue ich mich jetzt sicherlich auch mal, allein auf den Markt zu gehen. Mit den geringen Sprachkenntnissen habe ich mir das zuvor nicht zugetraut.
Morgen werden wir mit beiden Sprachkursen - also mit allen, die mit mir geflogen sind - ins ethnologische Museum gehen. Darauf bin ich schon sehr gespannt und ich werde Euch dann morgen berichten!
Eure Clara
Nach dem Markt wollten die beiden Vietnamesinnen unbedingt noch etwas mit uns unternehmen, weswegen wir gemeinsam noch etwas essen gingen. Als wir beim Essen saßen, fragten wir sie, ob sie in diesem Restaurant öfter seien. Sie sagten nein, aber das Restaurant wäre sehr sauber. Deshalb seien wir dorthin gegangen, weil es in anderen Restaurants für uns wohl zu dreckig sei. Es war ein seltsames Gefühl, wie sie über uns denken - schließlich essen wir auch in Garküchen. Aber es war trotzdem nett mit ihnen und wir werden sie sicher bald wieder treffen.
Der Rückweg war anstrengend, weil wir ewig lang im Stau standen und dann der normale Rückweg, den wir von der Bushaltestelle zum Gästehaus gehen, auch noch gesperrt war. Der andere Weg führte mitten durch eine Baustelle zu einem größeren Platz, wo viele Vietnamesen gerade irgendeine Kampfsportart ausübten und ich mich als sehr störend empfand, obwohl keiner uns beachtete...
Heute haben wir uns um 11 Uhr mit den Vietnamesen getroffen, mit denen wir im Seidendorf waren. Es kamen heute aber noch einige andere dazu. Gemeinsam waren wir in der Nähe der Uni essen. Mit ihnen sind wir jetzt auch schon wieder für Freitag verabredet - die Deutschstudenten sind alle sehr nett und sehr darauf bedacht, viel mit uns zu unternehmen, was ein wirklich gutes Gefühl ist!
Im Sprachkurs haben wir heute den Test von Freitag wiederbekommen und ich habe eine 9. Hier gibt es Noten von 1 bis 10, wobei 1 das schlechteste ist. Ich kann also ganz zufrieden sein. Es ist ein komisches Gefühl, wieder so richtig Arbeiten zu schreiben und wiederzubekommen...Aber in zwei Wochen ist der sprachkurs ja auch wieder vorbei...
Als wir zurückkamen, habe ich mit den anderen beiden aus meiner Gruppe gestern einen Teil unseres Obstes gegessen, das sehr gut war. Nach dem Marktbesuch gestern traue ich mich jetzt sicherlich auch mal, allein auf den Markt zu gehen. Mit den geringen Sprachkenntnissen habe ich mir das zuvor nicht zugetraut.
Morgen werden wir mit beiden Sprachkursen - also mit allen, die mit mir geflogen sind - ins ethnologische Museum gehen. Darauf bin ich schon sehr gespannt und ich werde Euch dann morgen berichten!
Eure Clara
Sonntag, 13. September 2009
Im Seidendorf
Heute waren wir mit ein paar der vietnamesischen Deutschstudentinnen aus unserem Sprachkurs in einem Seidendorf. Ursprünglich war das Töpferdorf Bat Trang geplant, aber die Vietnamesinnen meinten, die Straßenverhältnisse dorthin seien wegen des Regens zu schlecht. Für mich war das ziemlich gut, weil ich ins Töpferdorf wahrscheinlich eher nicht mitgefahren wäre.
Wir haben uns also um 9 Uhr an der Uni getroffen, um mit Mopeds in das Seidendorf zu fahren. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, auf einem Moped mitzufahren, obwohl ein bisschen Angst auch dabei war, weil die die Geschwindigkeit halten, auch wenn der Verkehr dichter wird. Aber so viel Verkehr war heute glücklicherweise nicht, sodass es mehr Spaß gemacht hat.
Das Seidendorf ist nicht so weit abseits wie Bat Trang und wir liefen etwas dort herum, schauten uns die Läden an, manche kauften etwas, bis mir plötzlich ganz schwindelig wurde. Das war ein ganz seltsames Gefühl und ich konnte echt nichts mehr machen, weil mir, sobald ich länger als 2 Minuten stand, total schwarz vor Augen wurde. Deshalb fuhren wir zurück und in ein Cafe in der Nähe der Universität. Dort aßen wir Che, eine Spezialität aus Hanoi. Was genau das ist, weiß ich nicht - es ist total glibberig und ein bisschen wie Pudding. So in etwa hat es auch geschmeckt, aber es sah nicht gerade appetitlich aus. Nochmal muss ich es sicherlich nicht essen, aber es war gut, es ausprobiert zu haben!
Danach haben uns die Vietnamesinnen zum Bus gebracht und wir sind zurückgefahren. Seitdem bin ich hier im Gästehaus, weil es mir immernoch nicht besonders gut geht. Aber ich hoffe, dass es morgen besser ist, weil wir da mit unserem Sprachkurs auf den Markt gehen wollen - das will ich natürlich nicht verpassen!
Eure Clara
Wir haben uns also um 9 Uhr an der Uni getroffen, um mit Mopeds in das Seidendorf zu fahren. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, auf einem Moped mitzufahren, obwohl ein bisschen Angst auch dabei war, weil die die Geschwindigkeit halten, auch wenn der Verkehr dichter wird. Aber so viel Verkehr war heute glücklicherweise nicht, sodass es mehr Spaß gemacht hat.
Das Seidendorf ist nicht so weit abseits wie Bat Trang und wir liefen etwas dort herum, schauten uns die Läden an, manche kauften etwas, bis mir plötzlich ganz schwindelig wurde. Das war ein ganz seltsames Gefühl und ich konnte echt nichts mehr machen, weil mir, sobald ich länger als 2 Minuten stand, total schwarz vor Augen wurde. Deshalb fuhren wir zurück und in ein Cafe in der Nähe der Universität. Dort aßen wir Che, eine Spezialität aus Hanoi. Was genau das ist, weiß ich nicht - es ist total glibberig und ein bisschen wie Pudding. So in etwa hat es auch geschmeckt, aber es sah nicht gerade appetitlich aus. Nochmal muss ich es sicherlich nicht essen, aber es war gut, es ausprobiert zu haben!
Danach haben uns die Vietnamesinnen zum Bus gebracht und wir sind zurückgefahren. Seitdem bin ich hier im Gästehaus, weil es mir immernoch nicht besonders gut geht. Aber ich hoffe, dass es morgen besser ist, weil wir da mit unserem Sprachkurs auf den Markt gehen wollen - das will ich natürlich nicht verpassen!
Eure Clara
Freitag, 11. September 2009
Regen
Heute, als wir aus der Uni kamen, hat es zum ersten Mal, seit wir hier sind, geregnet - eine ganz neue Erfahrung, die man aber schon fast als positiv bezeichnen kann, weil es deshalb heute Nachmittag auch nicht so heiß und schwül war. Leider verhindert der Regen aber auch unsere Pläne für das Wochenende, an dem wir ursprünglich eine Fahrt zur Ha-Long-Bucht geplant hatten. Eine Person vom Reisebüro hat heute angerufen und gefragt, ob wir die Fahrt wegen des Regens um eine Woche verschieben wollen. Obwohl es schade ist und ich mich sehr darauf gefreut hatte, ist es wahrscheinlich die beste Lösung, auf besseres Wetter nächste Woche zu warten. Ich hoffe, es regnet hier nicht allzu viel, sodass man in Hanoi gut etwas unternehmen kann!
Ansonsten haben wir heute in unserem Sprachkurs einen Test geschrieben, vor dem sich alle hier total Stress gemacht haben. Letztendlich war er aber nicht so schwer und es war eine gute Motivation zum Lernen. Ich war überrascht, was ich doch schon alles verstehen konnte und ich hoffe, dass ich alles auch richtig geschrieben habe. Mit den ganzen Tonzeichen über den Buchstaben ist das nämlich gar nicht so einfach! Nach dem Test hatten wir wieder Deutschstudenten bei uns im Unterricht und konnten uns etwas mit ihnen unterhalten. Nach zwei Jahren Deutschunterricht sprechen sie sehr gut, sodass man sich größtenteils nur auf Deutsch unterhält. Heute Abend werde ich indisch essen gehen, worauf ich schon ganz gespannt bin.
Ich wünsche Euch einen guten Start ins Wochenende!
Eure Clara
Ansonsten haben wir heute in unserem Sprachkurs einen Test geschrieben, vor dem sich alle hier total Stress gemacht haben. Letztendlich war er aber nicht so schwer und es war eine gute Motivation zum Lernen. Ich war überrascht, was ich doch schon alles verstehen konnte und ich hoffe, dass ich alles auch richtig geschrieben habe. Mit den ganzen Tonzeichen über den Buchstaben ist das nämlich gar nicht so einfach! Nach dem Test hatten wir wieder Deutschstudenten bei uns im Unterricht und konnten uns etwas mit ihnen unterhalten. Nach zwei Jahren Deutschunterricht sprechen sie sehr gut, sodass man sich größtenteils nur auf Deutsch unterhält. Heute Abend werde ich indisch essen gehen, worauf ich schon ganz gespannt bin.
Ich wünsche Euch einen guten Start ins Wochenende!
Eure Clara
Mittwoch, 9. September 2009
Willkommens- und Abschiedsparty
Gestern morgen fuhren wir erst zur Bank, um uns unsere Bankkarte abzuholen. Es klappte natürlich bei jedem einwandfrei bis auf meine Karte, die lange irgendwie verschollen war. In dieser Bank herrscht ohnehin schon das totale Chaos. Dann standen dort zwei Männer und eine Frau. Der eine Mann hatte einen Stapel Bankkarten in der Hand und schaute sie mindestens zehn Mal durch, während die Frau irgendetwas in ihren Computer eingab. Auf Dauer wurde ihre Miene immer ernster und ich bekam etwas Angst, dass ich ohne Bankkarte aus der Bank wieder hinausgehen könnte. Nach einer halben Ewigkeit zauberten sie aber von irgendwoher meine Karte her. Davor hatte ich schon einen Zettel abgegeben, den sie dann plötzlich nochmal haben wollten. Aber ich hatte ihn ja schließlich nicht mehr. Sie wühlten etwas in dem Papierberg auf ihrem Schreibtisch, fanden aber keinen. Dann war es ihnen anscheinend egal. So gingen wir wieder aus der Bank und ich habe mir geschworen, meine Karte hier nie zu verlieren...
Danach ging es zum Sprachkurs und von dort aus zur "DED-Party". Diese fand in der Nähe vom Westlake statt, wodurch ich das erste Mal den Westlake gesehen habe, der echt riesig ist. Die Party war in einem total noblen Gebäude, was schon so ungewohnt ist. Sie begann mit ein paar Begrüßungsreden, bevor es ein leckeres Buffet gab. Zum Abschluss hatten die Freiwilligen des letzten Jahres noch einen Vortrag vorbereitet. Es war ein seltsames Gefühl, dort zu sitzen und die Leute zu sehen, die das, was ich vorhabe, schon geschafft haben. Aber ihre Erzählungen steigern die Vorfreude darauf!
Eure Clara
Danach ging es zum Sprachkurs und von dort aus zur "DED-Party". Diese fand in der Nähe vom Westlake statt, wodurch ich das erste Mal den Westlake gesehen habe, der echt riesig ist. Die Party war in einem total noblen Gebäude, was schon so ungewohnt ist. Sie begann mit ein paar Begrüßungsreden, bevor es ein leckeres Buffet gab. Zum Abschluss hatten die Freiwilligen des letzten Jahres noch einen Vortrag vorbereitet. Es war ein seltsames Gefühl, dort zu sitzen und die Leute zu sehen, die das, was ich vorhabe, schon geschafft haben. Aber ihre Erzählungen steigern die Vorfreude darauf!
Eure Clara
Montag, 7. September 2009
Sightseeing in Hanoi
Heute waren wir vom Sprachkurs aus beim Ho-Chi-Minh-Mausoleum, der Einsäulenpagode und dem Literaturtempel. Um 8 Uhr trafen wir uns mit unseren beiden Lehrerinnen, um zuerst zum Mausoleum zu fahren, dass jedoch seit gestern restauriert wird, weswegen wir es nur von außen betrachten konnten. Doch selbst das war schon sehr beeindruckend zu sehen, was für ein großes Gebäude für eine einzige Person gebaut werden kann. Statt in das Mausoleum gingen wir dann in das Ho-Chi-Minh-Museum. Dort hingen in der ersten Etage ausschließlich Bilder von allen Aktionen, die um das Mausoleum passiert sind, beispielsweise Staatsbesuche etc. Die zweite Etage war eine bunte Mischung aus teilweise sehr moderner Kunst (z.B. Bilder von Dalì) und der Ausstellung von alten Gegenständen. Insgesamt hätte ich vorher etwas anderes von dem Museum erwartet, aber es war interessant zu sehen, was man in solch einem Museum so finden kann.
Danach ging es zur Einsäulenpagode, die relativ unspektakulär war. Dazu hielten sich dort sehr viele Touristen auf, was schon fast ungewohnt ist. Mehr begeisterte mich der Literaturtempel, die älteste Universität Vietnams. Man geht dort immer durch Tore und nach jedem Tor erschließt sich ein weiteres, das ich nicht erwartet hätte. Ich hätte nicht gedacht, dass der Tempel so groß sein würde...
Nachdem wir eben noch etwas essen waren, sind wir nun schon mittags zurück im Gästehaus, aber ich werde wahrscheinlich heute Nachmittag noch mal in die Altstadt fahren. In der Mittagshitze ist es aber gut, möglichst wenig zu machen und sich möglichst wenig zu bewegen...
Danach ging es zur Einsäulenpagode, die relativ unspektakulär war. Dazu hielten sich dort sehr viele Touristen auf, was schon fast ungewohnt ist. Mehr begeisterte mich der Literaturtempel, die älteste Universität Vietnams. Man geht dort immer durch Tore und nach jedem Tor erschließt sich ein weiteres, das ich nicht erwartet hätte. Ich hätte nicht gedacht, dass der Tempel so groß sein würde...
Nachdem wir eben noch etwas essen waren, sind wir nun schon mittags zurück im Gästehaus, aber ich werde wahrscheinlich heute Nachmittag noch mal in die Altstadt fahren. In der Mittagshitze ist es aber gut, möglichst wenig zu machen und sich möglichst wenig zu bewegen...
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